Autorenarchiv: madmin

Dankeschön an Stadtverordnete und Ortsbeiräte

30. Mai 2024

Pressemitteilung der Stadt Königs Wusterhausen

Vor wenigen Tag fand die letzte reguläre Stadtverordnetenversammlung dieser Wahlperiode statt. Bürgermeisterin Michaela Wiezorek möchte sich deshalb bei den ehrenamtlichen Stadtverordneten für die in den zurückliegenden fünf Jahren geleistete Arbeit bedanken:

„Im Rückblick war es eine herausfordernde Zeit. Im Februar 2020 – kein Jahr nach der konstituierenden Sitzung brachte die Corona-Pandemie alle gewohnten Abläufe durcheinander. Entscheidungen von Amts- und Mandatsträgern sorgten für Unruhe und Verunsicherung sowohl in der Stadtpolitik und als auch im Rathaus.

Am Ende der Wahlperiode kann man aber auch mit Stolz auf das in den Jahren 2019 bis 2024 Geleistete schauen. Mein Dank dafür gilt allen ehrenamtlich Tätigen in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen, den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern sowie den Ortsbeiräten der acht Ortsteile für die kooperative Zusammenarbeit im Interesse der Stadt. Ein großes Dankeschön für fünf Jahre, in denen auch offen diskutiert wurde, Kompromisse gefunden wurden und so die kommunale Selbstverwaltung mit Leben gefüllt wurde. Es sind viele gute Entscheidungen für die Stadt getroffen worden. Einen kleinen Einblick gibt eine Präsentation, die bei der Sitzung am 27. Mai 2024 zu sehen war.

Danke an alle, die nicht mehr dabei sein wollen oder können. Viel Erfolg für diejenigen, die sich bei der Kommunalwahl dem Votum der Wählerinnen und Wähler stellen. Ich hoffe nach der Wahl auf eine gute Zusammenarbeit mit engagierten Stadtverordneten, die in den nächsten fünf Jahren mit guten Entscheidungen die Stadt weiterentwickeln.“

Erstes Bürgerbegehren in Königs Wusterhausen

27. Mai 2024

Bürgerbegehren sind ein Mittel gelebter direkter Demokratie und Partizipation. Es ist möglicherweise ein gutes Zeichen, wenn so etwas auch bei uns in Königs Wusterhausen üblich wird, wenngleich auch der Anlass wieder einmal einigermaßen erschreckend ist

In Königs Wusterhausen wurde das erste Bürgerbegehren auf den Weg gebracht. Initiator ist der ehemalige Bürgermeister, der verhindern will, dass seine Nachfolgerin ein 56.200qm Grundstück samt Schule und Turnhalle dauerhaft an ein skandinavisches Unternehmen überträgt. Dieses betreibt dort eine Privatschule. Eigentlich benötigt die Stadt selbst dringend weitere Schulplätze. Die Bürgermeisterin hatte im November selbst ein unabhängiges Gutachten präsentiert, dass an just dem gleichen Standort eine kommunale Schule vorschlägt. Außerdem fehlen in der ganzen Stadt zehntausende Quadratmeter für Schulsportanlagen. Unterstützung erfährt das Bürgerbegehren durch die Ortsvorsteher von Niederlehme und Wernsdorf des betroffenen Schulbezirks III. Auch sie können den Vorschlag der Bürgermeisterin nicht nachvollziehen. Ziel des Bürgerbegehrens ist, die Bürger darüber abstimmen zu lassen.

Hier der Text des Bürgerbegehrens (Vier Seiten):

 

 

 

 

 

 

 

 

Musikschule Verspielt – Tag der Offenen Tür am 26. Mai

22. Mai 2024

Musikschul-Team Verspielt

Die Musikschule Verspielt ist noch ganz jung und bereits jetzt schon nicht mehr wegzudenken. Eingezogen ist Sie in die neu umgebaute und erweiterte Alte Schule Zernsdorf, dem familienreichen Ortsteil von Königs Wusterhausen, in den nun endlich kulturelles Leben einzieht. Von der elementaren Grundausbildung für Kinder bis hin zu Instrumentalunterricht und Chorgesang finden Menschen jeglichen Alters ein musikalisches Zuhause. Abendliche Veranstaltungen wie Dozentenkonzerte und, so kürzlich stattgefunden, ein französischer Salon mit Musik und entsprechender kulinarischer Begleitung, sorgen für kulturelle Höhepunkte.

Erstmals findet nun in der Musikschule Verspielt ein Tag der Offenen Tür statt. Am Sonntag den 26. Mai von 14-17 Uhr, in der Karl-Marx-Str 35 in 15712 Zernsdorf, öffnen sich die Pforten des wunderschönen Gebäudes, das schon durch seine Leuchtkraft die Menschen staunen lässt. Der Tag bietet die Gelegenheit, die Musikschule von innen kennenzulernen: die wunderschönen Räume, die Musikdozenten, das einzigartige Unterrichtskonzept. Die Kinder und natürlich auch Erwachsene können Instrumente ausprobieren. Haben Sie schon mal in ein Schlauchhorn geblasen?

Bei Kaffee und Kuchen im Garten, begleitet durch die Klänge, die aus diversen Instrumenten aus allen Räumen erklingen, kann man das Erlebte nachwirken lassen.

Kommen Sie mit Ihren Familien und bringen Sie Ihre Nachbarn und Freunde mit.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Musikschul-Team Verspielt

Petition gegen die Veräußerung des Schulgeländes in Ziegenhals

21. Mai 2024

Katharina Ennullat, Ortsvorsteherin Niederlehme und Volker-Peter Born, Ortsvorsteher Wernsdorf

Sehr geehrte Stadtverordnete,

als Ortsvorsteher von Niederlehme und Wernsdorf und als Bürger sprechen wir uns gegen den Vorschlag der Bürgermeisterin aus, das 55.000 qm große kommunale Schulgelände im Kasernengelände Ziegenhals dauerhaft in Erbbaupacht an ein ausländisches Unternehmen zu vergeben. Bei Eigenbedarf wäre ein Zugriff darauf nicht mehr möglich.

Den Zeitpunkt des Votums – letzte Stadtverordnetenversammlung der laufenden Wahlperiode am 27.05.2024 – erachten wir ebenfalls als kritisch. Dies beschneidet die zukünftigen Entscheidungsbefugnisse der am 09.06.2024 neu zu wählenden Stadtverordneten erheblich.

Ausgangssituation in Niederlehme und Wernsdorf (Schulbezirk III)

Die Lage an der Fontane Grundschule der Kinder aus Niederlehme und Wernsdorf ist angespannt. Die Schule ist überbelegt. Die räumlichen Möglichkeiten sind vollständig ausgenutzt. In der Hortbetreuung sind sie defizitär.

Laut eigenem Infrastrukturkonzept der Stadt Königs Wusterhausen – vorgestellt im November 2023 – werden die Neubaupotentiale im Schulbezirk III (Niederlehme / Wernsdorf) allein in den nächsten sechs Jahren einen Zuwachs der Kinder im Grundschulalter von rd. 30% erzeugen. Bis zum Jahre 2035 soll er noch weiter steigen.

Das Gutachten schlägt in Auswertung der sozialen Infrastruktur und der aktuellen Bevölkerungsprognose vor: „einen neuen Schulstandort im Zentrum zwischen beiden Ortsteilen zu eröffnen. Damit würde die Erreichbarkeit für die Schüler deutlich verbessert und langfristig eine Entspannung für das Grundschulnetz geschaffen.“ Als möglicher Standort wird das ehemalige Kasernengelände genannt. Als Ortsvorsteher schließen wir uns dieser Einschätzung ausdrücklich an. Der Vorteil einer wohnortnahen öffentlichen Schule ist natürlich auch, dass diese kostenfrei besucht werden kann. Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein. An den Slogan „Kurze Beine-kurze Wege“ möchten wir erinnern! Kinder aus Wernsdorf und Ziegenhals dürfen nicht benachteiligt werden. Sie sollen die gleichen Bedingungen haben, wie Kinder anderer Ortsteile in KW auch.

Schulgelände in Ziegenhals

Am ehemaligen Militärstandort in Ziegenhals wurde über mehrere Jahrzehnte bereits eine kommunale Grund- und Oberschule betrieben. Seit 2009 sind Gebäude und Flächen an einen privaten Schulträger vermietet. Dieser wurde im Jahre 2022 von einem schwedischen Unternehmen übernommen. Als Vermieter ist die Stadt für die Instandhaltung von Schulgebäude und Turnhalle verantwortlich. Aufgrund des niedrigen Mietzinses ist dies sicherlich problematisch und für die Stadt defizitär. Die Immobilie deshalb aber als „entbehrlich“ zu betrachten und dem Mieter übertragen zu wollen, erachten wir aber als völlig falsche Entscheidung.

Votum des Ortsbeirats Wernsdorf

Da das Schulgrundstück in der Gemarkung Wernsdorf liegt, hat die Verwaltung nur den Ortsbeirat Wernsdorf befragt. Er hat sich einstimmig gegen die Veräußerung ausgesprochen. Dieses Votum wird jedoch ignoriert und das Vorhaben weiter durch die Bürgermeisterin vorangetrieben. Aufgrund der Bedeutung für den gesamten Schulbezirk III sollte aus unserer Sicht jedoch auch den Ortsbeirat Niederlehme befragt werden.

Im Gegensatz zur Bürgermeisterin teilen wir die Einschätzung ausdrücklich nicht, dass das sehr große Grundstück „zur Durchführung kommunaler Pflichtaufgaben entbehrlich“ ist. Neben einem Grundschulstandort bietet es u.a. Potentiale für eine Oberschule oder Entwicklungen im Bereich des Breitensports. In anderen Ortsteilen müssen Grundstücke wieder teuer zurückgekauft werden, hier befindet sich eine übergroße Entwicklungsfläche noch in kommunaler Hand und sollte es auch bleiben. Von Kosten und Dauer eines Schulneubaus ganz zu schweigen.

Die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, uns den Verfahrenslauf der Petition kurzfristig bekannt zu geben, falls noch ein Bürgerbegehren gegen die Veräußerung auf den Weg gebracht werden müsste.

Wie funktionieren eigentlich Wahlen

19. Mai 2024

Am 9. Juni wählen wir in Brandenburg auf kommunaler Ebene die Gemeindevertretungen (Stadtverordnetenversammlung), die ehrenamtlichen Bürgermeister und die Kreistage. Gleichzeitig findet die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Warum Wahlen stattfinden und warum es so wichtig ist, wählen zu gehen, wird in dem folgenden Video erläutert:

Link zum Video – Wahlen

In Königs Wusterhausen wählen wir am 9. Juni 2024 die Stadtverordnetenversammlung, die Ortsbeiräte, den Kreistag des Landkreises Dahme -Spreewald und das Europäische Parlament.

Sie haben für den Ortsbeirat, die Stadtverordnetenversammlung und den Kreistag jeweils 3 Stimmen. Diese können Sie alle einem Kandidaten geben oder auf mehrere verteilen. Stimmzettel mit mehr als 3 Kreuzen sind jedoch ungültig.

Wenn Sie am 9. Juni keine Möglichkeit haben, das Wahllokal aufzusuchen, dann können Sie Ihre Stimme per Briefwahl abgeben.

Kommunalpolitik und Wahlen – einfach erklärt | 1. Teil

28. April 2024

Andrea Schulz, M.P.A., Dozentin für Kommunalrecht

Teil 1: Demokratie und Kommunalpolitik

Die kommunale Demokratie ist die Basis unseres politischen Systems. Auf keiner anderen Ebene sind die Bürgerinnen und Bürger der Politik so nahe wie in der Gemeinde vor Ort. Auf keiner anderen Ebene können die Bürgerinnen und Bürger die Politik so stark, so direkt und effektiv beeinflussen. Die Demokratie bleibt nur lebendig, wenn sie lokal verankert und im Alltag der Menschen sichtbar ist. Deshalb hat die kommunale Selbstverwaltung auch Verfassungsrang: Sie ist in Artikel 28 Absatz 2 des Grundgesetzes festgeschrieben. Aus der Selbstverwaltungsgarantie des Art. 28 GG ergeben sich verschiedene Zuständigkeiten der Gemeinde. Diese gibt die Gemeinde auch nicht auf, wenn sie sich dazu entscheidet, sich durch ein Amt verwalten zu lassen. Hierbei wird nur die Verwaltung auf das Amt übertragen. Die Hoheitsrechte (Gebietshoheit, Personalhoheit, Finanzhoheit, Satzungshoheit und Planungshoheit) bleiben bei der Gemeinde. Das drückt sich insbesondere in einem eigenen Haushaltsplan, eigenen Bauplänen und eigenen Satzungen, die nur für die Gemeinde gelten, aus.

Das Video der Konrad Adenauer Stiftung erklärt das Thema sehr anschaulich und umfassend. (Link)

Symbolbild ©freepic

Listen für Kommunalwahl am 9. Juni 2024

26. April 2024

Am 9.6.2024 sind ca. 32.000 Bürger unserer Stadt aufgerufen, ihre Kandidaten für die kommunalen Vertretungen zu wählen. Gleichzeitig finden die Europawahlen und die Wahlen für den Kreistag LDS statt.
Die Listen der Bewerber sind schier endlos. Wir wollen mit der Veröffentlichung dazu beitragen, dass man sich rechtzeitig einen Überblick verschaffen kann.

Kandidaten  für die Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen, Wahlkreis 1

SPD

  1. Schröter, Tobias, 1993, Rechtsanwalt
  2. Wagner, Doreen, 1989, Verwaltungsfachangestellte
  3. Hanke, Heinz-Georg, 1968, Beamter
  4. Engel, Nancy, 1976, kaufmännische Angestellte
  5. Wolff, Lambert, 2000, Kaufmann für Büromanagement
  6. Seifert, Sarah, 1989, Politologin
  7. Niederdrenk, Bernd, 1961, Dipl.-Kaufmann, selbstständig
  8. Mittelstaedt-Wenzel, Monika, 1970, Lehrerin
  9. Michalsky, Yannis, 2004, Auszubildender
  10. Hellmann, Marlies, 1956, Lehrerin
  11. Gebhardt, Vincent, 2002, Student
  12. Wenzel, Sophie, 2004, Auszubildende
  13. Dr. Stock, Hennry, 1949, Dipl.-Ökonom
  14. Scheetz, Anna-Maria, 1990, Alltagshelferin in der Tagespflege
  15. Kretschmar, Uwe, 1957, Schmied
  16. Spinola, Thea, 1991, Lehrerin
  17. Beyes, Michael, 1967, Zerspanungsfacharbeiter
  18. Janz, Natalie, 1990, Zahnmedizinische Fachangestellte
  19. Frenzel, Marco, 1978, Studienrat
  20. Hellmund, Janina, 1987, Erzieherin in Ausbildung
  21. Kunath, Alexander, 1995, Volljurist
  22. Driese, David, 1984, Vorstand
  23. Treuholz, Nicole, 1986, Assistenz der Geschäftsführung
  24. Förster, Jan, 1985, Leiter Geräteproduktion
  25. Kuck, Lucy-Marie, 2003, Auszubildende
  26. Teichgräber, Elke, 1969, Buchhändlerin

Bündnis 90/Die Grünen

  1. Neuhauß, Nicolai, 1998, Fachreferent
  2. Toth-Butzke, Katherina, 1977, Erzieherin
  3. Luy, Philipp, 1981, Architekt
  4. Kühnel, Ines, 1976, Steuerfachwirtin
  5. Scharfschwerdt, Michael, 1973, Dipl. Geograf
  6. Wasicki, Christoph, 1980, Physiker

Die Linke

  1. Ludwig, Stefan Rainer, 1967, Dipl. Jurist
  2. Müller, Anne, 1983, Magister f. Geschichte und Ethnologie
  3. Kempe, Joachim Michael Alexander, 1968, Hotelbetriebswirt
  4. Vetter, Jaqueline Christin, 1999, Auszubildende
  5. Merkes, Pascal, 1983, Dipl. Geograph
  6. Scharkowski, Patrick, 1985, Bachelor of Arts Politikwissenschaften
  7. Jeschar, Markus, 1977, Tourismuskaufmann

CDU

  1. Lazarus, Laura, 1981, Stabsoffizier, Juristin
  2. Dreher, Peter, 1975, Business Controller
  3. Lazarus-Möbus, Christian, 1983, Rechtsanwalt
  4. Dommisch, Andreas, 1966, Maschinenbauing.
  5. Fineske, Maurice, 2001, Verbundzusteller
  6. Clasen, Steffen, 1980, selbstständiger Fahrradhändler

AfD

  1. Stettnisch, Petra, 1967, Angestellte
  2. Fröhlich, Andreas, 1968, Angestellter
  3. Reisenweber, Michael, 1955, Angestellter
  4. Bohn, Torsten, 1968, Angestellter
  5. Samkow, Andreas, 1976, Angestellter
  6. Sterzinger, Frank, 1963, Angestellter
  7. Lemcke, Sebastian, 1978, Angestellter
  8. Watter, Dirk, 1966, Angestellter
  9. Walter, Knut, 1960, Rentner

FDP

  1. Grzyk, Simon, 1981, Dipl. Wirtschaftsing.
  2. Piede, Cindy, 1995, Vertriebsaußendienst
  3. Heine, Martin, 1969, Dipl. Biologe
  4. Wolf, Dustyn, 1990, Fahrlehrer
  5. Willenbrink, Matthias, 1964, Prokurist

Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler

  1. Heinitz, Christel Hannelore, 1949, Rentnerin

Freie Unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen (FWKW)

  1. Ennullat, Swen, 1976, Bürgermeister außer Dienst
  2. Dahms, Ingrid, 1969, Verwaltungsfachangestellte
  3. Schulze, Rene, 1977, Intensivpfleger
  4. Goltze, Sabine, 1968, Krankenschwester
  5. Reitzl, Burghard, 1957, Rentner
  6. Kugland, Christian, 1978, Geschäftsführer
  7. Kluge, Mario, 1971, Kaufmännischer Angestellter
  8. Ennullat, Elias Noah, 2005, Student
  9. Stepinski, Marco, 1980, Polizeibeamter
  10. Tomczak, Daniel, 1979, Fachverkäufer Kfz-Teile
  11. Kuhlke, Karl-Heinz, 1949, Dipl.Ing.
  12. Bensch, Guido, 1965, Meister
  13. Almus, Gesine, 1948, Rentnerin
  14. Vogel, Hans-Jürgen, 1950, Kriminalbeamter a.D.
  15. Drese, Janine, 1981 Sicherheitsmitarbeiter
  16. Hesse, Jutta, 1959, Angestellte
  17. Leidgen, Mandy, 1975, EDV
  18. Steinicke, Benjamin, 1991, Maler & Lackierer
  19. Bär, Horst, 1934, Rentner
  20. Leidgen, Kai, 1996, Maler & Lackierer
  21. Mielitz, Renate, 1958, Rentnerin
  22. Georgi, Heidi, 1959, Pflegerin
  23. Lafsa, Annette, 1958, Dipl.-Ing. (FH)
  24. Jakob, Heike, 1964, Rentnerin
  25. Mielich, Klaus, 1965, Trainer

Wir für KW

  1. Voigt, Elke, 1965, Gleichstellungsbeauftragte LDS
  2. Fritsche, Eric, 1982, selbstständiger Sachverständiger
  3. Vogt, Lutz Michael, 1952, Rentner

Bündnis KW für Vernunft und Gerechtigkeit (BKW VG)

  1. Marx, Dirk, 1973, Kraftfahrer
  2. Pechhold, Kathrin, 1961, Büroassistentin

Unabhängige Frauenliste Königs Wusterhausen (UFL)

  1. Uhlworm, Birgit, 1960, Geschäftsführerin
  2. Schumann, Peggy, 1973, Musik- und Kunstpädagogin
  3. Strobel, Ines, 1968, Wirtschaftsfachwirtin
  4. Thonke, Silke, 1964, Sozialpädagogin
  5. Luckow, Birgit, 1947, Rentnerin

Kandidaten  für die Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen Wahlkreis 2

SPD

  1. Knaack, Katharina, 1981, Angestellte
  2. Scheetz, Ludwig, 1986, Mitglied des Landtages
  3. Beyes, Jacqueline, 1969, Hortleiterin
  4. Jankowsky, Sascha, 1977, Kaufmann für Büromanagement
  5. Awe, Sophie, 2003, Studentin
  6. Gergs, Oskar, 1997, Master Juris
  7. Schütze, Ivonne, 1973, Steuerfachangestellte
  8. Dr. Strank, Oliver, 1979, Rechtsanwalt
  9. Engel, Ina, 1953, Rentnerin
  10. Janz, Erik, 1989, Kaufmann Groß- und Einzelhandel
  11. Dr. Kuschmierz, Heike, 1963, Angestellte
  12. Kliefoth, Wiliam, 1997, Schlosser
  13. Korinth, Bina, 1985, Marketing und Recruiting
  14. Klenke, Björn-Constantin, 1979, freischaffender Künstler
  15. Böhme, Andrea, 1976, Akademische Mitarbeiterin
  16. Bittner, Knut, 1966, Lehrer
  17. Kerstan, Clara, 2003, Studentin
  18. Förster, Jürgen, 1943, Rentner
  19. Schröter, Vanessa, 1995, Kindheitspädagogin und Lehrkraft
  20. Ulbricht, Lars, 1978, Schulsozialarbeiter
  21. Konrad,, Antje, 1982, Einzelfallhelferin
  22. Dorendorf, Niko, 1989, Gesundheits- und Krankenpfleger
  23. Frenzel, Susanne, 1980, Diplom Betriebswirtin (FH)
  24. Rosenberg, Wolfgang, 1951, Pensionär
  25. Meyer-König, Hella, 1950, Rentnerin
  26. Hellmund, Björn, 1978, Angestellter
  27. Hanke, Antje, 1975, Beamtin

Bündnis 90/Die Grünen

  1. Gleichmann, Christiane, 1968, Dipl. Betriebswirtin
  2. Weber, Elke, 1985, SW-Entwicklerin
  3. Hellwig, Rebecca, 1996, Sachbearbeiterin
  4. Nordhaus, Teresa, 1983, Sachbearbeiterin
  5. Weber, Klaus, 1939, Pastor i.R.
  6. Faust, Stefan, 1984, Geschäftsführer
  7. König, Horst W., 1944, Pensionär

Die Linke

  1. Wippold, Michael, 1958, Dipl.-Ing. Ökonom
  2. Kickut, Gabriele, 1981, Politikwissenschaftlerin
  3. Meves, Helge, 1961, Schriftsetzer

CDU

  1. Dr. Jablonski, Stefan, 1979, Richter
  2. Boelitz, Anja, 1980, Rechtsanwältin
  3. Richter, Jens, 1964, Krankenpfleger, Notfallsanitäter
  4. Friedrich, Uwe, 1959, Dienstplaner ÖPNV
  5. Lange, Marcus, 1974, Dipl. Betriebswirt (BA)
  6. Olschewski-Emden, Tina, 1963, Dipl.-Ing.
  7. Pohle, Alexander, 1978, selbstständig
  8. Schwedler, Anna, 1981, Lehrerin
  9. Lapuschkin, Udo, 1963, Senior Technical Consultant
  10. Schmidt, Michael, 1967, Direktionsbeauftragter Sachversicherung
  11. Jux, Gabriela, 1951, Rentnerin
  12. Müller, Hans-Heinz, 1961, Unternehmer
  13. Henneberger-Lange, Benjamin, 1988, Scientific Relation Manager
  14. Anker, Stefan, 1962, Fotograf
  15. Meinert, Martin, 1948, Rentner

AfD

  1. Schenk, Jan, 1984, Angestellter
  2. Berge, Heinz, 1959, Angestellter
  3. Wenzel, Markus, 1981, Angestellter
  4. Sauer, Damian, 2002, Student
  5. Beenken, Henry, 1971, Angestellter
  6. Knoch, Frank, 1946, Rentner
  7. Klichowicz, Daniel, 1966, Angestellter

FDP

  1. Caffier, Pierre, 1972, Senior Field Sales Manager
  2. Rittwag, Markus, 1971, Bankkaufmann
  3. Liedtke, Claudia, 1971, Finanzbeamtin
  4. Schlodder, Sven, 1982, Regionalmanager

Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler

  1. Röder, Corinna, Manuela, 1965, Verkäuferin
  2. Heinitz, Mathias, 1974, kfm. Mitarbeiter Großhandel

Freie Unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen (FWKW)

  1. Ennullat, Katharina, 1980, Personalsachbearbeiterin
  2. Tomczak, Raimund, 1947, Rentner
  3. Wollein, Priska, 1965, Kommunikationsdesigner
  4. Leupold, Daniela, 1972, Polizeibeamtin
  5. Baer, Martin, 1970, Kaufmann
  6. Penndorf, Michael, 1971, Fleischermeister
  7. Fischer, Matthias, 1953, Geschäftsführer
  8. Breuhahn, Ronny, 1977, Maler & Lackierer
  9. Kugland, Roland, 1953, Rentner
  10. Grabowski, David, 1983, Intensivpfleger
  11. Fibranz, Jörg, 1965, Servicemonteur
  12. Born, Volker-Peter, 1949, selbstständig
  13. Manthey, Martina, 1984, Abteilungsleitung
  14. Lafsa, Jochen, 1955, Dipl.-Ing. (FH)
  15. Sowinski, Roy, 1976, Feuerwehrmann
  16. Sakowski, Petra, 1952, Rentnerin
  17. Almus, Wolfgang, 1948, Ruhestand
  18. Wernstedt, Stefan, 1978, Fachtrainer f. Triebfahrzeugführer
  19. Bär, Jürgen, 1963, Garten- und Landschaftsbauer
  20. Wolter, Ronny, 1973, selbstständig
  21. Mirus, Petra, 1969, Drehbuchautorin
  22. Engel, Carsten, 1970, selbstständig

Wir für KW

  1. Reimann, Michael, 1958, Politologe
  2. Puchert, Stefan, 1965, Baumschüler
  3. von Rottkay, Frithjof Franz, 1936, Rentner
  4. Zenthöfer, Eleonore, 1955, Rentnerin
  5. Scholz, Jan Peer, 1965, Angestellter

Die Partei

  1. Exner, Moritz, 2005, Schüler
  2. Kettlitz, Willi, 1988, Erzieher in Ausbildung

Bündnis KW für Vernunft und Gerechtigkeit (BKW VG)

  1. Dorst, Christian, 1970, Geschäftsführer
  2. von Heynitz, Carsten, 1964, DV-Kaufmann

Bürger vor Ort (BVO)

  1. Fricke, Rainer, 1954, Dipl. Kristallorg., Rentner
  2. Gallasch, Ulf, 1967, Techn. Angestellter
  3. Gorny, Britta, 1962, Kaufm. Angestellte
  4. Rudolph, Andreas, 1960, Dipl. Ing.
  5. Behling, Wilhelm, 1950, Rentner
  6. Brechlin, Bernd, 1953, Industrieschmied, Rentner
  7. Lehmann, Winfried, 1950, Rentner

Unabhängige Frauenliste Königs Wusterhausen (UFL)

  1. Schulze-Witczak, Danuta, 1968, Managerin
  2. Hofmann, Svenda, 1976, selbstständig
  3. Henrotay, Marny, 1983, Angestellte beim Landkreis
  4. Radtke, Frauke, 1976, Zahntechnikerin
  5. Olck, Ingeborg, 1956, Rentnerin
  6. Meixner, Cathrin, 1961, Journalistin

Einzelkandidaten

Jung, Jessica Sarah, 1986, Baurätin & Stadt- und Regionalplanerin

Kandidaten für den Ortsbeirat in Diepensee

Bonkowski, Ralf, 1969, Kraftfahrer

Gleißner, Michael, 1961, Angestellter

Telle, Yvonne, 1974, Verkäuferin

Kandidaten für den Ortsbeirat in Kablow

SPD

  1. Kerstan, Clara, 2003, Studentin
  2. Balzer, Gisela, 1940, Rentnerin

CDU

  1. Meinert, Martin, 1948, Rentner

Die Linke

  1. Meves, Helge, 1961, Schriftsetzer

Bündnis 90/Die Grünen:

  1. Gropp, Philipp, 1976, Bauingenieur

FWKW

  1. Penndorf, Michael, 1971, Fleischermeister
  2. Kugland, Christian, 1978, Geschäftsführer

Einzelbewerber

  1. Brettschneider, Ulf, 1962, Maurermeister

Kandidaten für den Ortsbeirat in Königs Wusterhausen

SPD

  1. Hanke, Heinz-Georg, 1968, Beamter
  2. Engel, Nancy, 1976, kaufmännische Angestellte
  3. Wolff, Lambert, 2000, Kaufmann für Büromanagement
  4. Wagner, Doreen, 1989, Verwaltungsfachangestellte
  5. Gebhardt, Vincent, 2002, Student
  6. Wenzel, Sophie,2004, Auszubildende
  7. Niederdrenk, Bernd, 1961, Dipl.-Kaufmann, selbstständig
  8. Seifert, Sarah, 1989, Politologin
  9. Michalsky, Yannis, 2004, Auszubildender
  10. Hellmann, Marlies, 1956, Rentnerin
  11. Dr. Franzke, Lutz, 1953, Bürgermeister a.D.
  12. Teichgräber, Elke, 1969, Buchhändlerin
  13. Scheetz, Ludwig, 1986, Mitglied des Landtages

AfD

  1. Stettnisch, Petra, 1967, Angestellte
  2. Fröhlich, Andreas, 1968, Angestellter
  3. Bohn, Torsten, 1968, Angestellter
  4. Samkow, Andreas, 1976, Angestellter
  5. Walter, Knut, 1960, Rentner
  6. Watter, Dirk, 1966, Angestellter
  7. Reisenweber, Michael, 1955, Angestellter

CDU

  1. Dommisch, Andreas, 1966, Maschinenbauing.
  2. Fineske, Maurice, 2001, Verbundzusteller
  3. Dreher, Jeannette, 1969, Vertriebs- und Projektkauffrau
  4. Lazarus-Möbus, Christian, 1983, Rechtsanwalt
  5. Reszat, Matthias, 1966, Kaufm. Angestellter
  6. Clasen, Steffen, 1980, selbstständiger Fahrradhändler
  7. Löffler, Bernhard, 1955, selbstständiger Versicherungsagent
  8. Eising, Jonas, 2000, Soldat
  9. Hasselberg, Walburga, 1949, Physiotherapeutin
  10. Hellwig, Andre, 1981, leitender Softwarearchitekt
  11. Dittrich, Peter, 1948, Rentner
  12. Wagner, Anja, 1970, selbstständige Fachplanerin Sicherheitssysteme

Die Linke

  1. Kempe, Joachim Michael Alexander, 1968, Hotelbetriebswirt
  2. Scharkowski, Patrick, 1985, Bachelor of Arts Politikwissenschaften

B90/Die Grünen

  1. Toth-Butzke, Katherina, 1977, Erzieherin
  2. Neuhauß, Nicolai, 1998, Fachreferent
  3. Gleichmann, Christiane, 1968, Dipl. Betriebswirtin

BVB/Freie Wähler

  1. Heinitz, Christel Hannelore, 1949, Rentnerin

FWKW

  1. Reitzl, Burghard, 1957, Rentner
  2. Kluge, Mario, 1971, Kaufmännischer Angestellter
  3. Kuhlke, Karl-Heinz, 1949, Dipl.Ing.
  4. Goltze, Sabine, 1968, Krankenschwester
  5. Hesse, Jutta, 1959, Angestellte
  6. Bensch, Guido, 1965, Meister
  7. Tomczak, Daniel, 1979, Fachverkäufer Kfz-Teile

Wir für KW

  1. Voigt, Elke, 1965, Gleichstellungsbeauftragte LDS

BKW VG

  1. Marx, Dirk, 1973, Kraftfahrer
  2. Pechhold, Kathrin, 1961, Büroassistentin

Kandidaten für den Ortsbeirat in Niederlehme

SPD

  1. Dr. Strank, Oliver, 1979, Rechtsanwalt
  2. Engel, Ina, 1953, Rentnerin
  3. Rosinus, Marion, 1960, Dipl.-Ingenieurin

AfD

  1. Sauer, Damian, 2002, Student

CDU

  1. Schwedler, Anna, 1981, Lehrerin
  2. Schmidt, Michael, 1967, Direktionsbeauftragter Sachversicherung

Die Linke

  1. Lorenz, Sandra, 1981, Ernährungsberaterin

FWKW

  1. Ennullat, Katharina, 1980, Personalsachbearbeiterin
  2. Vogel, Hans-Jürgen, 1950, Kriminalbeamter a.D.
  3. Leupold, Daniela, 1972, Polizeibeamtin
  4. Schwiegel, Henrik, 1966, Verwaltungsbeamter Land Berlin
  5. Engel, Silke, 1969, Bankangestellte
  6. Meinert, Daniel, 1978, Beamter der Stadt KW

BVO

  1. Behling, Wilhelm, 1950, Rentner
  2. Gorny, Britta, 1962, Kaufm. Angestellte

Kandidaten für den Ortsbeirat in Senzig

SPD

  1. Knaack, Katharina, 1981, Angestellte
  2. Bittner, Knut, 1966, Lehrer
  3. Meyer-König, Hella, 1950, Rentnerin
  4. Eberhardt, Tobias, 1982, Ingenieur

AfD

  1. Beenken, Henry, 1971, Angestellter

CDU

  1. Pohle, Alexander, 1978, selbstständig
  2. Lange, Marcus, 1974, Dipl. Betriebswirt (BA)

Die Linke

  1. Kickut, Gabriele, 1981, Politikwissenschaftlerin

B90/Die Grünen

  1. Weber, Elke, 1985, SW-Entwicklerin
  2. Hellwig, Rebecca, 1996, Sachbearbeiterin
  3. König, Horst W., 1944, Pensionär

BVB

  1. Röder, Corinna Manuela, 1965, Verkäuferin

FWKW

  1. Wolf, Andreas, 1969, Feinwerk Mechaniker Meister
  2. Dahms, Ingrid, 1969, Verwaltungsfachangestellte
  3. Fibranz, Jörg, 1965, Servicemonteur

Wir für KW

  1. Scholz, Jan Peer, 1965, Angestellter

BKW VG

  1. von Heynitz, Carsten, 1964, DV-Kaufmann
  2. Dorst, Christian, 1970, Geschäftsführer

Kandidaten für den Ortsbeirat in Wernsdorf

SPD

  1. Beyes, Jacqueline, 1969, Hortleiterin
  2. Beyes, Michael, 1967, Hausmeister

Die Linke

  1. Wippold, Michael, 1958, Dipl.-Ing. Ökonom

FWKW

  1. Born, Volker-Peter, 1949, selbstständig
  2. Grabowski, David, 1983, Intensivpfleger
  3. Sowinski, Roy, 1976, Feuerwehrmann
  4. Stepinski, Marco, 1980, Polizeibeamter
  5. Helmbrecht, Klaus-Dieter, 1956, Privatier
  6. Zahn, Lothar Michael Georg, 1951, Rentner
  7. Sakowski, Petra, 1952, Rentnerin

Kandidaten für den Ortsbeirat in Zeesen

SPD

  1. Dr. Kuschmierz, Heike, 1963, Angestellte
  2. Hellmund, Björn, 1978, Angestellter
  3. Dr. Böhme, Andrea, 1976, Akademische Mitarbeiterin
  4. Förster, Jürgen, 1943, Rentner
  5. Koschorreck, Karola, 1989, Jugendhilfeplanerin
  6. Förster, Jan,1985, Leiter Geräteproduktion
  7. Hellmund, Janina, 1987, Erzieherin in Ausbildung
  8. Dr. Franke, Berthold, 1956, Rentner

AfD

  1. Berge, Heinz, 1959, Angestellter
  2. Schenk, Jan, 1984, Angestellter
  3. Knoch, Frank, 1946, Rentner

CDU

  1. Friedrich, Uwe, 1959, Dienstplaner ÖPNV
  2. Richter, Jens, 1964, Krankenpfleger, Notfallsanitäter
  3. Ryll, Thomas, 1969, Beamter
  4. Dr. Jablonski, Stefan, 1979, Richter
  5. Müller, Hans-Heinz, 1961, Unternehmer

B 90/Die Grünen

  1. Weber, Klaus, 1939, Pastor i.R.
  2. Kühnel, Ines, 1976, Steuerfachwirtin

BVB

  1. Heinitz, Mathias, 1974, kfm. Mitarbeiter Großhandel

FWKW

  1. Breuhahn, Ronny, 1977, Maler & Lackierer

Wir für KW

  1. Reimann, Michael, 1958, Politologe
  2. Puchert, Stefan ,1965, Baumschüler
  3. Zenthöfer, Eleonore, 1955, Rentnerin
  4. Fritsche, Eric, 1982, selbstständiger Sachverständiger
  5. Dr. von Rottkay, Frithjof Franz, 1936, Rentner

Kandidaten für den Ortsbeirat in Zernsdorf

SPD

  1. Jankowsky, Sascha, 1977, Kaufmann
  2. Schütze, Ivonne, 1973, Steuerfachangestellte
  3. Klenke, Björn-Constantin, 1979, freischaffender Künstler
  4. Borck, Daniela, 1968, technische Angestellte
  5. Schröter, Tobias, 1993, Rechtsanwalt
  6. Korinth, Bina, 1985, Marketing und Recruiting
  7. Schaible, David, 1978, Store Activity Manager

AfD

  1. Klichowicz, Daniel, 1966, Angestellter

CDU

  1. Boelitz, Anja, 1980, Rechtsanwältin
  2. Lapuschkin, Udo, 1963, Senior Technical Consultant
  3. Olschewski-Emden, Tina, 1963, Dipl.-Ing.
  4. Henneberger-Lange, Benjamin, 1988, Scientific Relation Manager

B 90/Die Grünen

  1. Faust, Stefan, 1984, Geschäftsführer
  2. Kanthak, Anja, 1973, Dipl. Sozialpädagogin
  3. Scharfschwerdt, Michael, 1973, Dipl. Geograf

FWKW

  1. Tomczak, Raimund, 1947, Rentner
  2. Wollein, Priska, 1965, Kommunikationsdesigner
  3. Kugland, Roland, 1953, Rentner
  4. Fischer, Matthias, 1953, Geschäftsführer
  5. Almus, Wolfgang, 1948, Ruhestand
  6. Lafsa, Annette, 1958, Dipl.-Ing. (FH)
  7. Almus, Gesine, 1948, Rentnerin
  8. Tomczak, Birgid, 1963, Stellv. Personalleiterin
  9. Lafsa, Jochen, 1955, Dipl.-Ing. (FH)

Die Partei

  1. Exner, Moritz, 2005, Schüler
  2. Schwandt, Paul, 2005, Auszubildender

BVO

  1. Brechlin, Bernd, 1953, Industrieschmied, Rentner
  2. Fricke, Rainer, 1954, Dipl. Kristallorg., Rentner

Einzelbewerber

Janal, Marko, 1971, Sachbearbeiter

 

Das innere Gesetz der Verwaltung und die Ohnmacht der Bürger

20. März 2024

Ein Zwischenruf von Dr. Dieter Füting

Nirgendwo ist autokratische Ignoranz und das Privileg zum Vertuschen und zum Nichtstun so verflochten, wie in der Politik und in der Verwaltung. Jede Verwaltung ist infiziert, jedes Parlament scheint betroffen zu sein – egal ob in Brüssel oder in Königs Wusterhausen.

Aber wenn in Brüssel der augenscheinliche Verdacht besteht, dass die Politik käuflich ist, Privilegien, viel Geld und Korruption das politische Geschäft hinter den Kulissen bestimmen, wer kommt dann noch auf die Idee, dass hier in Königs Wusterhausen im Stadtparlament und in der Verwaltung alles in Ordnung ist? Vor allem nach den Vorgängen zur Abwahl des Bürgermeisters Ennullat und den „wirkungslosen“ Petitionen der Familie Almus aus Zernsdorf beispielsweise, mit ihren präzisen Fragen zu vielen Ungereimtheiten? Überall heißt die Methode: Aussitzen, Ausblenden, Totschweigen!

Die Forderung an Politik und Verwaltung, die Bürokratie abzuschaffen oder wenigstens doch einzudämmen, ist so alt wie die Bürokratie selbst. Es besteht eine scharfe Grenze zwischen der Verwaltung und der verwalteten Welt, nicht aus Hass oder Böswilligkeit gezogen, sondern der Tatsache geschuldet, das nur das Gesetz und die Regel zu gelten habe.

Zwangsläufig arbeitet also jede Behörde nach dem Grundsatz, dass Fehler a priori ausgeschlossen sind, dass mit Fehlermöglichkeiten überhaupt nicht zu rechnen ist.

Da Fehler aber dennoch geschehen, ist der politische Apparat zu seiner Kontrolle genötigt, die Verwaltung also zur Einrichtung von Kontrollämtern, die ihrerseits kontrollbedürftig sind, vorzusehen. (Vgl. Franz Kafka, Amtliche Schriften, Kap. IX )

Das Paradoxe daran ist, dass Kontrollbehörden gar nicht kontrollieren können, denn Fehler kommen ja nicht vor. Übrigens, wer darf denn endgültig sagen, was ein Fehler ist? Dem Bürger wird es nicht erlaubt. Die Suche des Bürgers nach Recht und Gerechtigkeit muss vergeblich bleiben. Er bekommt nur eine „positive Antwort“, wenn sie dem System dient. Seine Suche nach Gerechtigkeit gleicht der Suche desjenigen, der nach einem Wort Kafkas über ein Seil geht, „das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden.“

Diese für den Bürger hoffnungslose Situation wird noch dadurch verstärkt, dass es an gut ausgebildeten Fachkräften permanent mangelt.

Weil das ein Grundproblem ist, muss es in der Verwaltung um die ständige Aufstockung des Personals gehen. Dieses „Parkinsonsche Gesetz“ über das unaufhaltsame Personalwachstum und die dadurch bewirkte Desorganisation der Verwaltungen (Vgl. C. Northcode Parkinson, Gesetz und andere Untersuchungen über die Verwaltung, Stuttgart 1958), beschreibt den Teufelskreis in der Verwaltung.

Dieser Teufelskreis wird noch befeuert durch das wirkende Peter – Prinzip. Es besagt: In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Das bedeutet für die Verwaltung wie für die Politik auch in unserer Stadt, jeder strebt danach, bis zur Unfähigkeit befördert zu werden. In der Politik braucht man nicht einmal einen Hochschulabschluss. Für den Bundestag reicht es eh immer. Doch es ist tröstlich, dass es nur wenigen vorbehalten ist, diesen Weg zu gehen. Die Anderen sind dann diejenigen, die die Arbeit der Unfähigen machen müssen.

Dieser Vorgang heißt das Peter- und Paula-Prinzip. Die Paulas machen die Arbeit, haben aber nichts zu sagen und zu bestimmen. Der Sinn und der Unsinn, unsere Verwaltung und das Parlament in der Stadt zu kritisieren, ergibt sich aus diesen Zusammenhängen.

Der Krug wird solange zum Brunnen gehen müssen, bis er bricht. Wer das für sich erkannt hat, wendet sich von der Politik und ihrem bürokratischen Apparat mit Schaudern ab. Nur wenn es zwingend nötig ist, wird er sein Anliegen der Verwaltung oder der Politik noch vortragen. Doch er ahnt schon vorher, wie das Ergebnis aussehen wird.

Symbolbild: © pressfoto

 

100 % KW – Statt neue Wohnbebauung im Lärm Hotspot

20. Februar 2024

Pressemitteilung der BI „100% KW“

Der Königspark, direkt an der A10, Abfahrt Königs Wusterhausen, soll nach den Wünschen der aktuellen Eigentümer, einer luxemburgischen Kapitalgesellschaft, ein vollkommen anderes Gesicht bekommen. Hinter den Plänen steht die DLE Group, eine Immobilieninvestmentgesellschaft die die Fläche nach Umwandlung weiterveräußert und vermutlich auf satte Gewinne hofft.

Der Königspark soll nicht als Gewerbegebiet entwickelt werden, sondern ein Wohngebiet werden. 2500 Wohneinheiten sind geplant. Auf einer Fläche von 56 ha. Aber um was für ein Gebiet handelt es sich hier eigentlich?

Bei der Aufstellung des Bebauungsplanes Anfang der Neunzigerjahre hatte man die Lärmbelastung durch die nahe Autobahn A10 im Blick. Die Wohnbebauung sollte in einiger Entfernung entstehen, dem heutigen Wohngebiet Königspark. Zur Autobahn hin sollten Gewerbeansiedlung erfolgen, bei denen die Beeinträchtigungen durch den Lärm eher gering sind. Im nördlichen Bereich des benachbarten Technologieparks sind sogar die sonst üblichen Betriebswohnungen untersagt, da der Lärm einem gesunden Wohnen entgegensteht.

All diesen Aspekten zum Trotz soll das Gewerbegebiet nun in ein Mischgebiet mit vorrangiger Wohnnutzung umgewandelt werden. Doch was hat sich dort in den Letzten 30 Jahren getan? Das Verkehrsaufkommen auf der A 10 ist deutlich angestiegen. Gleichzeitig kommt es auch zu einer Verlärmung durch die nahe BAB 13 Richtung Dresden. Die A10 verlärmt den Bereich genau genommen sogar doppelt. Einerseits direkt aus Richtung der Anschlussstelle, Königs Wusterhausen und dann noch einmal aus nördöstlicher Richtung durch den Kurvenverlauf der A10.

Hinzu kam nun auch noch die Hoffmann-Kurve. Bei Ostwind starten die Flugzeuge der südlichen Start- und Landebahn des BER zu einem Großteil über diesem Gebiet und haben im Durchschnitt eine Flughöhe um die 1.000 m. Die Flugroute liegt oberhalb der A10. Die Verlärmung erfolgt dadurch sogar aus der Luft und vom Boden.

Wenn wir hier nun aus freien Stücken ein neues Wohngebiet ausweisen, konterkarieren wir damit alle Bemühungen des Lärmschutzes in der Stadt. An der A10, den Bahntrassen und hinsichtlich der Flugrouten, sind verschieden Akteure aktive um gegen die Lärmbelastung anzukämpfen. Wem wollen wir zukünftig noch glaubhaft vermitteln, dass der Lärm eine unzumutbare Belastung darstellt, wenn wir ihn gleichzeitig neuen Einwohnern zumuten wollen? Damit sind auch die Bürger in Niederlehme, Zernsdorf, Zeesen und der Kernstadt mittelbar betroffen.

Hier ist auch die Bürgermeisterin gefragt, in der Fluglärmkommission äußerte sie laut Protokoll noch: „Diepensee ist so verlärmt, dass man sich dort nicht unterhalten kann“, warum das für das direkt angrenzende geplante Quartier nicht gelten soll, erschließt sich nicht.

Weitere Informationen und der Link zur Petition auf: www.100-prozent-kw.de

 

Fragwürdige „Königspark“-Werbung

18. Februar 2024

Dr. Marina Kreisel, Zeesen

Ja, ich weiß nicht, wie es anderen Lesern ergangen ist, als sie im jüngsten „KaWe-Kurier“ eine ganze Seite zum Königspark vorfanden: eine umfangreiche, idyllisch anmutende Bild-Text – Kombination, locker geschrieben, ansprechend, auf Aufmerksamkeit zielend, wenn auch unter Nutzung bereits bekannter Angaben aus der öffentlich zugänglichen Königspark-Konzeption. Ohne die Defizite aus der Realität im Jahre 2024. Also eine fast heile Welt im Jahre 2035. So mein Eindruck. Und so nahm ich im ersten Moment an – wie andere Leser vielleicht auch –, es handle sich um einen eigenen, fiktiv angelegten redaktionellen Beitrag des Blattes, zumal von „unser Autor Julian Burger“ (S. 6) geredet wurde. Aber zugleich ein Leserbrief? Von diesem Ausmaß, verbunden mit großem Bild? Das kostet Fläche, die Zeitungen doch kaum für einen einzelnen Leserbrief zur Verfügung stellen? Noch dazu, wenn für eine Zeitung das Anzeigengeschäft wichtig ist.

Dann wurde mir schlagartig klar: Dieser Text geht auf die DLE zurück, die sich hier erneut öffentlich zu Wort meldet, die hier Werbung veröffentlichen lässt. Und das in jener Zeitung, die – anders als etwa die MAZ – vermutlich alle Haushalte in der Kommune erreicht – oft sogar als einzige Zeitung. An sie sind diese Bürger folglich sehr gewöhnt, sie ist ihnen vertraut. Eine wunderbare Voraussetzung, um für eine Königspark-Werbung die angestrebte Reichweite und das erforderliche Gehör zu finden.

Und mit der Entscheidung der DLE für den „KaWe-Kurier“ wird zugleich diesmal auch eine besondere Form gewählt, die geeignet scheint, den Leser vom Projekt Königspark möglichst zu überzeugen: die Form des Advertorials. https://seeding-alliance.de/native-advertising/was-ist-ein-advertorial-einfach-erklaert/ Es ahmt den Stil und die Struktur eines redaktionellen Beitrags nach, wird in einem redaktionellen Umfeld platziert – also nicht gesondert als Anzeige gesetzt – und erweckt so bei Lesern den Anschein, es sei ein Artikel der Redaktion. Das aber trifft in diesem Falle nicht zu. Nein, es ist eine Werbung reinsten Wassers, die im „KaWe-Kurier“ (siehe Online-Fassung) völlig ungekennzeichnet bleibt https://kw-kurier.de/koenigspark-2035-ein-leserbrief-aus-der-zukunft/. Anders als in  Landespressegesetzen und im Pressekodex verlangt. Dort wird die Trennung von Werbung und Redaktion gefordert. https://www.presserat.de/pressekodex.html Sie soll vollzogen werden mittels sprachlicher Markierung, so zum Beispiel über den ausdrücklichen Hinweis „Anzeige“. https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-advertorial. Darauf wird allerdings auch in der Printfassung des Textes „Königspark 2035 – Ein Leserbrief aus der Zukunft“ verzichtet. Dort steht lediglich am Rande der Seite „Advertorial“, ein Wort, das für viele Leser nicht zu ihrem Wortschatz gehören dürfte  – anders als „Anzeige“ –, gedacht zu einer nur formalen Absicherung?

Ich habe im Laufe der Debatten über den Königspark und die DLE mehrmals  betont, dass die DLE-Vertreter um Frau Petra Müller eine gut zusammengesetzte und gut aufgestellte Gruppe bilden, profiliert und genau wissend, was sie wollen und wie sie ihre Absicht möglichst erfolgreich erreichen können. Das gilt eben auch für diesen jüngsten Werbebeitrag, der letztlich im Zusammenwirken von DLE und „KaWe-Kurier“ in der vorliegenden Gestalt entstanden ist:  bewusst ohne die m. E. widerspruchsfreie, nötige Trennschärfe. Und ob es ein Zufall ist, dass dieses Advertorial nur wenige Tage – also nicht zu früh, nicht zu spät – vor der SVV-Sitzung am 19. Februar 2024 erscheint, da  bin mir nicht sicher; denn immerhin steht der Königspark erneut auf der Tagesordnung – es geht um die Abstimmung des Vorschlages der CDU, eine schriftliche Befragung aller Bürger unserer Kommune durchführen zu lassen. Was im Ernstfalle auch hieße: Mit offenem Ausgang. Das weiß man in der DLE vermutlich sehr genau. Und man weiß vermutlich zudem sehr genau, dass es anderen Ortes unter anderem im Lande Brandenburg Bürgerbefragungen gegeben hat, die nicht zugunsten eines Investors ausgegangen sind.